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München, den 14.11.2021
1) Wann geschah es?
Zeitlich sind die Geschehnisse nunmal nach 1945, genauer 1968 bis 1971 einzuordnen.
Insofern war der allgemeine Rahmen formalerweise - leider nicht realerweise - durch die Schulreform in Bayern nach 1945 vonseiten der Alliierten Militärregierung her gesetzt gewesen.
2) Wie ging alles los?
a) Der KIassleiter der gymnasialen Oberstufe:
Ein Lehrer eines staatliches Gymansium in München/Bayern, Gymnasialprofessor, Klassleiter, Deutsch- und Geografielehrer; darüberhinaus war er der Sportlehrer der Jungens und Vertrauenslehrer der Schule übernahm eine Schulklasse, die damalige 11d. Die vier Mädchen in der Klasse hatten eine eigene Sportlehrerin, wobei sie darauf allerdings bis ca Weihnachten zu warten gehabt hatten und ihnen bis dahin eben kein Sportunterricht erteilt werden konnte; es war die erste Klasse mit Mädchen höheren Alters an jenem staatlichen Gymansium gewesen. - Jener Klassleiter war, um das extra zu betonen, nicht der Sportlehrer der vier Mädchen.-
Diese Ämter- bzw Funktionenhäufung war ein großes Risiko, das sich dann leider auch als das herausstellte.
Das Kernproblem war für jenen Lehrer anscheinend, übersehen zu haben, daß er seinen Unterricht bzw seine "Klass-Leitung" nicht einfach rückwirkend/nachträglich in der vorpubertärer Zeit anfangen hätte dürfen, weil die SchülerInnen nunmal längst religionsmündig geworden waren und gewisse Entscheidungen hatten treffen dürfen und - zumindest teils - getroffen hatten, welche diese Schule und jener Klass-Leiter nicht - und schon gleich gar nicht stalkerisch immer und immer wieder - infrage zu stellen das Recht (mehr) hatten.
Leider erwies es sich jedoch, daß dieser Klass-Leiter und 2-3-fach-Fachlehrer eben das wiederholt tat:
*
Meine Entscheidung "Transzendentale Meditation" des Mr. Mahesh (Herbst 1970) nicht erlernen zu wollen, stellte er in Frage und zwang mich es doch zu erlernen (Das Bundesverfassungsericht entschied dann in den späten 80-er Jahren, daß jene Methode dem religiösen Bereich zuordenbar wäre und insofern hatte der Lehrer - gemäß späterem höchstrichterlichem Urteil in Deutschland - gegen meine Religionsmündigkeit verstoßen gehabt.(Dem Thema widme ich eine eigene WEBSeite titels: https://www.meditationsstreit-91-19i.de*Meine Entscheidung, daß ich an den Samstagen der elften Klasse (1968/1969) lernen wollte, weil wir an den Freitagen am Nachmittag Unterricht hatten, wollte er ebenfalls nicht bedingungslos respektieren und schlug vor am Faschingswochen-Ende 1971 doch schon am Samstag ins Skilager zu fahren statt erst, wie vorgesehen, am Montag.
* Meine Entscheidung, daß ich mit Mädchen zwar einen höflichen, aber distanzierten Umgang bis nach der Schulzeit und, gegebenfalls einem Hochschulabschluß, zu pflegen mir abverlangen wollte, warf er über den Haufen, indem er ständig "freundschaftlichem Umgang mit den Mädchen" vorzuexerzieren sich bemühte und die Mädchen anstiftete das den Jungens abzuverlangen. In der 13. Klasse, im Zusammenhang mit der Ko-Pillen-Nacht, wollte sich eine Schülerin dann eben - anscheinend infolge jener 3 Jahre des ständigen "Alles In frage-Stellen-Terrors des Lehrers" - nicht damit abfinden, daß ich es 2-mal höflich ablehnte, zu einer Geburtstagsparty für mich zu kommen, zu welcher sie mich einlud. Als ich dann doch hinging, weil sie es bei ihrem dritten Anlauf so anklingen ließ, als sei sie selber in Probleme und würde Hilfe brauchen, bot man mir nicht nur 2-mal Drogen an, was ich schroff zurückwies, sondern pillte mich dann auch noch ko. Die Schülerin tat dabei zumindest so, als würde sie die Drogenzigarette rauchen. Aber eventuell war sie, diese noch minderjährige Schülerin, im Rahmen des Wandertags der 12.Klasse in jenem StudentInenschwimmbad, in welches man per der privaten Beziehungen des Lehrers gegangen war, von einem volljährigen Studenten auf der Basis, daß sie in schon so jungen Jahren Stundentin sei usw usf angebaggert, der sie dann zur Drogeneinnahme verführte und zur Werbung für Drogenkonsum mißbrauchte.
* Als im Rahmen jener Klassenfahrt im Rahmen der Pflichtveranstaltung "Stadtrundfahrt" der Besuch eines ev.-luth. Gotteshauses vorgesehen war, wurde es genädigerweise mal - es lag wohl an der professionellen Stadtrundfahrt-Leiterin oder auch am anwesenden Kunsterzieher der Klasse, der jene Kirche gerne von innen hatte sehen wollen, weil es speziell mit moderner Kunst etwas zu tun gehabt habe - freigestellt, mitgehen zu wollen oder doch nicht. Defacto ging ich nicht mit. Ein Klassenkamerad T., mit dem ich öfters beim Skifahren gewesen war, schloß sich mir dann an.
* Die Entscheidung nicht von der prinzipiellen Möglichkeit auf Besuch in der Ex-DDR Gebrauch zu machen, weil dort u.a. Probleme mit einer religionsmündig getroffenen Entscheidung u.a. angeblich nicht so ganz ausgeschlossen gewesen wären, warf er über den Haufen, indem er im März 1971 "Ost-Berlinbesuch" zu einer Pflichtveranstaltung einer Klassenfahrt erhob. Meinen Eltern, die ja mit meiner Klassenfahrtteilnahme einverstanden sein hatten müssen, teilte er diese "Ostberlinbesuch-Pflichtveranstaltungs-Absicht" anscheinend nicht mit.
Außerdem regierte er diesesmal nicht mehr nur in das Privatleben der SchülerInnen hinein, wie bei der Klassenfahrt der 11.Klasse.
Diesesmal regierte er mit seinem "Ostberlinbesuch ist Pflicht" in die Beziehung der bereits gemusterten und wehrpflichtigen Schüler zur Bundeswehr hinein. Schließlich hätte ein Ostberlinbesuch der Bundeswehr vorab mitgeteilt werden müssen, da jene der sog. "Wehrüberwachung" unterlagen. Nachdem diese Schüler aber noch gar nicht bei der Bundeswehr gewesen waren und daher auch keine näheren Einzelheiten dazu wußten, war für diese davon auszugehen, daß die "Wehrüberwachung" prinzipieller Weise auch das Recht gehabt hätte, dem einen oder auch anderen dieser Schüler den Ostberlinbsuch zu untersagen.
Soweit mal dieser wichtige Rechts-Aspekt.
b) Folgen jener Klassleitung:
Dieser Gymnasialprofessor hatte mich, mittels mehrerer Veranstaltungen - unter grober Mißachtung der Lern-und Lermittelfreiheit - schließlich gezwungen, daß ich die sog. "Transzendentale Meditation", wie sie lt. dem Buch "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" ( International SRM-Publications, deutsche Übersetzung der neuen und revidierten Ausgabe von 1966; siehe [11]; dieses Buch gab es damals weder in der Stadt Bibliothek München, noch der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek München noch in der Bayerischen Staatsbibliothek; im öffentlichen Buchhandel war es ebenfalls nicht mal käuflich erwerbbar und, wie ich von einem TM-Lehrer und Zollbeamten, Herrn Adolf Beck, später erfuhr, hätte es in den TM-Centern "genau genommen" auch nicht verkauft werden dürfen; es gab das Buch insofern nur im Bereich der "Illegalität", sozusagen "Unter der Hand", "unter der Ladentheke".
Ging's noch weiter außerhalb des Rahmens der Lern-und Lehrmittelfreiheit?
Nunja gleich schnell-schnell so einfach so selber schreiben und es als jenes Buch ausgeben (- äh geht nicht, wäre illegal gewesen - , wäre ja vielleicht auch noch gegangen.) was von einem gewissen Maharishi Mahesh Yogi (genauer Mahesh Prasad Varma mit bürgerlichem Namen) gelehrt worden sei oder auch wurde und ich zu lernen nicht umhinkam bzw, genauer ausgedrückt, nicht mehr umhinkommen hatte sollen, macht wenig Sinn.
Genauere Angaben zu jener Person, die da als Maharishi Mahesh Yogi auftrat oder auch in Scene gesetzt wurde, waren damals für mich nicht zu finden.
In "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie" von Paul Mason, Aquamarin-Verlag, deutsche Übersetzung Dr. Edtih Zorn, 1. Auflage 1995, heißt es dazu auf Seite 20 heutzutage, daß Mahesh Prasad Varma am 12. Februar 1917 eine ziemlich wohlhabenden Familie geboren worden sei. (siehe [13]).
Eine Fußnote dazu besagt dazu ua noch, daß dies die Angabe gemäß Mr. Mahesh's Onkel Raj Varma sei. (siehe [13]).
Der erwähnte Onkel des Mr. Mahesh, jener Herr Raj Varma spielt bei Paul Mason's Darstellungen eine gewichtige Rolle. In seinem Buch "Roots of TM" (First Published by Premanand 2015, in englischer Sprache; [14]) ist der Begegnung des Herrn Raj Varma mit dem Swami Brahmanda Saraswati ein eigenes Kapitel gewidmet (Seite 53 bis 60); darin findet man die Schilderung des Herrn Raj Varma betreffs dessen Initiation durch Swami Brahmananda Saraswati sowie eine Darstellung von dessen Meditationslehre in jenem Fall bzw - mehr oder weniger umfassend - seiner Auffassung zum Thema Meditation.
Die Lehre des Swami Brahmananda Saraswati - Shankaracharya von Jothir Math von 1940 bis 1953; siehe, betreffs seiner anerkannterweise korrekten Amtsführung auch: https:/ /indiankanoon.org/doc/37475462/
(Die 23.10.2022 leider immer noch erst von mir angefangene Übersetzung ins Deutsche, findet man in einem späteren Abschnitt, genauer in "6b Supreme Court von Allahabad ad Jothir Math" im Menüpunkt "IV) Worum es obendrein noch geht bzw ging" in "home, verpfuschtes Leben".)
Betreffs "Meditation" wird wohl am Zuverlässigten u.a. in den Lehren seines, von Ihm ernannten, Nachfolgers Swami Shantanand Saraswati überliefert worden sein. Siehe dazu den englischen Text "Sayings of Swami Shantananda Saraswati", den Paul Mason als PDF-Datei ins Internet stellt/stellte. "https:/ /www.paulmason.info/gurudev/sources/pdf/Sayings%20of%20Swami%20Shantanand%20Saraswati.pdf .
Auch bei Ouspensky findet man dann zahlreiche Infos zu den Lehren des Swami Shantananand Saraswati, der dort eine komplette "Lehre" hinterließ, wie er dazu abschließend mal feststellte.(https:/ /www.ouspenskytoday.org/wp/the-record-of-shankaracharya-audiences-history/
https:/ /www.ouspenskytoday.org/wp/the-record-of-shankaracharya-audiences/).
Daß Swami Shantanand Saraswati ein korrekt amtseingeführter und jenbetreffs gerichtlich nicht beanstandbarer Shankaracharya war, findet man ebenfalls in jenem Gerichtsurteil des Surpeme Court of Allahabad/Indien erwähnt: https:/ /indiankanoon.org/doc/37475462/
Auch der Nachfolger von Swami Shantanand Saraswati wurde in jenem abschließenden Gerichtsurteil nicht beanstandet, auch wenn gewisse Tatsachen betreffs seiner anscheinend - zumindest anfänglich - etwas dürftigen Sanskritkenntnissen nicht unerwähnt bleiben. Erst dessen Nachfolger wurde dann abgesetzt, weil er kein sog. "Dandi-Swami" gewesen sei. (Zum Begriff "Dandi-Swami " und Initiation in Sannyas siehe ua "Roots of TM" (First Published by Premanand 2015, in englischer Sprache; ISBN 978-0-9562228-8-6, Seite 38); siehe auch (ebenfalls in Englischer Sprache:
Die Shankaracharya-Tradition hat da, gemäß dem was in diesem Gerichtsurteil vom Verursacher/Auslöser (der in obigem Verfahren allerdings der Beklagte war) dem Swami Swaroopananda Saraswati, als wesentliches Argument mehrfach gebraucht wurde, nämlich zwei Schriften des Shankara, titels „Mathamnaya“ und „Mahanushasan“ (siehe zB (siehe: https:/ /advocatetanmoy.com/mathamnaya-the-constitution-of-four-shankar-maths-monastries/, https:/ /ia801500.us.archive.org/4/items/Mathamnaya/Mathamnaya_text.pdf), worin festgelegt sei/ist, welche Kriterien eine Person zu erfüllen habe, um als Shankaracharya überhaupt infrage zu kommen, evtl. einen gewissen Schwachpunkt.
Würden Badrinath und Kedarnath zu den offiziellen Aufgaben der Shankaracharya's von Jothirmath gehören, so würde Shankara nunmal vergessen gehabt haben zu erwähnen, daß es das Phönomen der Höhenkrankheit gibt welche, zB lt. Prof. Dr.med. Mees's Buch über Höhenbergsteigen und Höhentrekking (Bruckmann-Verlag) bereits ab 2500m Höhe auftreten kann und auch in Höhen zwischen 2500m und 3000m (wie ich defacto mal fast erlebte) durchaus bereits tödlich enden kann/könnte. Siehe dazu zB.:
Shankaracharya Swaroopananda sagte als Interviewgast im Film "David wants to fly" von David Sieveking mal, daß es bei TM-Mantren nur um weltliche Ziele gehe und es hingegen beispielweise eine spirituelle Reise wäre sich zur Quelle des Ganges zu begeben (betreffs des genauen Wortlautes bitte im Film nachhören; den gab's mal und gibt's wohl auch 2023 immer noch ua auch als DVD; gegen Ende nach ca 1 1/2 Stunden; ab ca 1:27:00).
Leider kam an dieser Stelle kein Warnhinweis betreffs "Höhenkrankheitsgefahr" und daß zB, gemäß Reinhold Messner (in einem TV-Interview mal) ab 2500m Höhe das "Hochgebirge" beginne und ohne Begleitung vonseiten kompetenter Bergführer oberhalb 2500m Höhe niemand was zu suchen habe und, insofern, auch kein Dandi-Swami, AnhängerIn eines Shankaracharya im Allgemeinen und AnhängerIn des, im September 2022 verstorbenen Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati etc., im Besonderen. (vgl. dazu: https:/ /en.wikipedia.org/wiki/Swaroopanand_Saraswati
https:/ /www.hindustantimes.com/india-news/swami-swaroopanand-saraswati-passes-away-all-you-need-to-know-about-him-101662899135024.html).
Immerhin wurde Swami Swaroopananda Saraswati vom Supreme Court of Allhabad in seinem Urteil zur Absetzung - ohne dessen Legitimtät als Shankarchrya von Jothirmath je anerkannt zu haben - von Swami Vasudevanand Saraswati, für vier Wochen zum kommisarischen Leiter von Jothir Math bestellt und schon seit dem Tod von Swami Brahmanda Saraswati im Jahre 1953 beanspruchte Er, der legitime Nachfolger von Swami Brahmanda Saraswati zu sei ; dazu baute er sich direkt unterhalb des Badrinath-Tempels, der in ca 3200m Höhe liegt, einen eigenen "Ashram".
Es ist offensichtlich, daß es im Widerspruch zu Sportunterricht an den Schulen sowie dem Rahmen eines Bayerischen Gymasiums lag, einem Schüler ein Thema zugemutet zu haben, das letztlich ohne Kontaktaufnahme zu diesen Persönlichkeiten unmöglich in naturwissenschaftlich-mathematischer Diszipliniertheit bewältigbar gewesen war.
Die Methode des Paul Mason, der nach mal nach Indien trampte, würde aus Zeitgründen ebenfalls unmöglich gewesen sein. Andere Möglichkeiten verboten sich aufgrund des Befehls zur "Lern-und Lehrmittelfreiheit in Bayern"; selbst wenn der Lehrer mir so eine Reise aus seiner eigenen Tasche bezahlt hätte, bliebe, angesichts des Phänomens der Höhenkranheit und unterlassenen Unterrichtsveranstaltung diesem Thema, die offene Frage, inwieweit er mit "Tötungsabsicht per Zuhilfenahme von Höhenkrankheit oder auch Zufall & co" heraus gehandelt hätte. Insofern war es auch für den Lehrer - selbst bei Zuhilfenahme eigener Geldmittel - nicht bewältigbar machbar, da es in der Natur der Problematik lag, daß das für "Minderjährige" im Sinne der Ansprüche eines naturwissenschaftlich-mathematischer Bearbeitens jenes Themas, grundsätzlich nicht bewältigbar war, da es stets mit Risiken so betroffene SchülerInnen verbunden gewesen wäre bzw war.
Daß das auswärtige Amt Deutschlands heutzutage expilizit vor den Gefahren der Höhenkrankheit warnt unterstreicht eindrucksvoll, daß jenes Referatthema von jenem Lehrer zu Unrecht für geeignet befunden worden war, zumal jener Lehrer keinerlei Veranstaltung zum Thema "Höhenkrankheit" im Rahmen des Schulunterrichts gemacht hatte und das auch nicht im Zusammenhang mit dem "Skiilager".
Das Skilager in der 11.Klasse fand auf der Breitfussalm in Saalbach-Hinterglemm statt. Die hütte liegt direkt an der Abfahrt des Zwölferkogels.
Der Zwölferkogel ist nunmal 1984m hoch. nachdem der Lehrer in der Woche vom Montag bis Freitag dann einen Freund, den Otto "Mitglied der Bergwacht" zuhilfe nahm, war für die "besseren SkifahrerInnen" auch 1 Nachmittag mit einer Wanderung über den Zwölferkogel hinaus angeboten worden, was ich zusammen mit einem älteren Mitschüler, der neben der Schule bereits eín eigenes Lebensmittel-Geschäft betrieb, wahrnahm.
Wie hatte der Lehrer dieses Angebot unterbreitet gehabt?
Am Montag stellte er uns einen ehemaligen Schüler vor: "Also dös is der Otto, ein ehemaliger Schüler von mir, Mitglied der Berwacht und einfach ein anständiger Kerl; nachdem das mit meiner Kollegin als Leiterin der 2'ten Gruppe nicht so klappt hat er sich bereit erklärt diese Gruppe zu übernehmen. Nur an einem Tag möchte er mal eine so richtige, g'scheite Bergtour machen. Wer von den Gruppe der besseren SkifahrerInnen da mitgehen möchte ist herzlich eingeladen."
Soweit so wie es eben war. Gegen jenen Otto habe ich nichts Negatives zu berichten.
Nur waren wir auf jener Breitfussalm untergebracht, die Talstation für den oberen Teil des Lifts auf den Zwölferkogel war leicht erreichbar - wenige Minuten nach auf Skiern runterfahren -; also begann eben jene Bergtour von der Bergstation, die oben am Zwölferkogel in ca 1970m Höhe lag.
Wenn ich privat Bergwandern ging, was ich oftmals und gerne tat, begann ich nicht weiter oben als am Spitzingsattel oä und ca 600-1000 Höhenmeter an einem Tag bis auf einen Berggipfel zurückzulegen, war normal für mich. Vom Spitzingsattel aus hieß das bis auf die Rotwand (ca 1880m; nunja, geht man von Geitau - Zugstation - aus, via den Soiernsee, auf den Rotwandgipfel, so sind es dann schon ca 1000 Höhenmeter, die man bewältigt ... immer noch gemütliche ca 4-5 Stunden Aufstieg), Roßkopf (ca 1600m), Brecherspitze, Bodenschneid (knapp 1700m), und das waren jedesmal bequeme ca 500 bis knapp 600 Höhenmeter; auch, von Fischaus-Neuhaus beginnend, auf die Bodenschneid führte mich mal ein Weg und das waren dann eben etwas mehr als 800 Höhenmeter. Hinzu kommen zB noch Herzogstand (ca 1700m), Brauneck (ca 1550m (...aber immerhin ca 850 Höhenmeter, wenn man - wie nunmal für mich üblich gewesen - vom Bahnhof in Lengries losgeht...); Im Rahmen des Skilagers in der 10.Klasse (also dem Jahr zuvor), war ein Aufstieg (mit so Plastikfellen unter den Skiern) auf den Pengelstein (auch knapp 2000m hoch) unternommen worden. Von der Unterkunft der Klasse im Gasthof Schroll wenig weit oberhalb Kirchberg/Österreich waren es also ca 1000 Höhenmeter.
Kurzum, es betrachtend von dem, was ich unter einer g'scheiten Bergtour zu verstehen pflegte, könnte diese Skitour wohl zumindest um ca 600 bis 1000 Höhenmeter nach oben geführt haben (zumal der Abstieg per Skifahren - selbst wenn ich Spitzkehre nach jeder Fahrt quer zum Anhang, erforderlich gewesen sein würde sollen, falls die Skibindung für Tiefschnee ungeignet sein sollte; nunja das hatte ich eben im Skikurs gelernt: Sicher hinunterkommenkönnen und sei es per schräg leicht bergab quer zum Hang entlang gefolgt von Spitzkehre usw - weitaus bequemer gewesen wäre, als von der Rotwand nach Geitau) und somit, ausgehend von knapp 2000m in die Region der "Höhenkrankheit".
Wenn ein Gymnasial-Professor so etwas also anbietet, müßte er schon auf die Gefahren der Höhenkrankheit erstmal hingewiesen gehabt haben, da man sich als "Bayernbergwelt-Klein-Berg-Touren-Geherin", mit Rotwand (nunja, geht man von Geitau aus, via den Soiernsee, auf den Rotwandgipfel sind schon ca 1000 Höhenmeter, die man da zu bewältigen hat... immer noch gemütliche ca 4-5 Stunden Aufstieg) als so ca dem höchsten je bestiegenen Berggipfel und Herzogstand (ca 1700m), Brauneck (ca 1550m; aber immerhin ca 850 Höhenmeter, wenn man - wie nunmal für mich üblich gewesen - vom Bahnhof in Lengries losgeht...) mit Höhenkrankheit nunmal - mit Ausnahme sehr weniger Berge wie der Zugspitze, die ich nie zufuß bestieg... - nicht so unbedingt (die wenigen bergkrankheits-bereich-hohen Berge in Bayern sind für Tagestoueren eher kaum geeignet, da der Weg auf die Zugspitze schlichtweg zu lange dauern würde, um sich bei Tageslicht wieder hinunter gelangen zu können.) auszukennen braucht.
Na klar war Otto von der Bergwacht mitgegangen, aber Bergwacht'lernnen mögen üblicherweise D'raufgängertum nicht, was heißt, daß man vorher seine Fähigkeit, Geeignetheit für eine bestimmte Bergtour schon eigenverantwortlich vorab sollte einschätzen.
Wenn man dann aber außerhalb von Bayern eine Bergtour anbietet, die Situation der Bergwelt dort durchaus eine grundlegend Andere ist, weil die Ausgangspunkte allzuleicht sehr viel weiter oben als dem Spitzingsattel, Oberammergau, Kochelberg-Paßhöhe, Post Klais udgl liegen, so müßte da das Thema "Höhenkrankheit" ein Pflichtthema vorab sein bzw gewesen sein und ein baierischer Lehrer kann von seinen baierischen SchülerInnen nicht vorraussetzen, daß sie Erfahrung mit der Bergwelt in Österreich, Schweiz oder gar Indien, Tibet, China, Pakistan oder auch den Anden in Südamerika mitbringen.
Aber wenn der Herr Klassleiter und seine Frau nunmal eine Ferienwohnung in einem Nobelskiort (in ca 600m Höhe gelegen) in der Schweiz besaßen und von dort aus alleine mindestens vier Gipfel in der "Höhenkrankheitsregion" bestiegen werden können (Höhen; ... wenig mehr als 2700m, knapp 2850m, etwas mehr als 2500m und knapp 2600m ...alle Angaben aus Wikipedia und den Infos der Bergbahnen, der Tourismus-Centren dort udgl) und berühmte, per Bergbahn ansteuerbare Skiabfahrten ebenfalls von soweit oben ausgingen, so war der Herr Klassleiter da eine andere "Bergwelt" gewohnt und hielt es, anscheinend, irrtümlicher- aber jedenfalls fälschlicherweise für erwartbar, daß seine minderjährigen SchülerInnen das alles wüßten. Alleine die Bergstation einer der berühmten Skiabfahrten liegt auf knapp 2850m Höhe und wäre für mich, nach meinen Erfahrungen am Zugspitzblatt absolut tabu gewesen.
Würde der Lehrer eine einfache Veranstaltung zum Thema "Höhenkrankheit" gemacht haben, würde ich mich an meine Erfahrung mit einem Nachmittag auf dem Zugspitzblatt im Alter von 13 oder auch 14 Jahren erinnert haben, wo der Skikurs, der über 12 Sonntage ging, sehr zu Beginn des Kurses im ca November, infolge von Schneemangel, mal auf das Zugspitzblatt verlegt werden mußte:
Mir war damals den ganzen Nachmittag so komisch und am Abend, gerade eingestiegen in den Bus zur Rückfahrt, wies mich ein etwas älterer Skifahrer, der kein Teil des Kurses war und vermutlich von der Bergwacht war, darauf hin, daß ich seltsamerweise dauernd daneben greifen täte und zB, wenn ich die Sitzlehne offenbar sorgfältig und betont, etwas seltsam stolperig mich bewegend zu ergreifen versuchte, daneben griff. Gemäß Prof. Dr. Mees's Büchlein ist so ein ständiges Danebengreifen, Teeverschütten udgl ein Anzeichen für eine ernstzunehmende Betroffenheit von Höhenkrankheit, die, aus medizinischer Sicht und Gründen des gesunden Überlebens, einen sofortigen Abtransport in geringere Höhen erfordern würde.
Als ich Prof. Dr. med. Mees's Büchlein dann mal las, erinnerte ich mich schließlich auch an das, was ich damals als Folge eines Nachmittags auf dem Zugspitzblatt erlebt hatte.
Eine geeignete, für so ein Skilager wie das Damalige, vorbereitende Unterrichtsveranstaltung müßte und würde wohl den selben Effekt hervorgebracht haben wie die Lektüre von Prof. Dr. Mees's Büchlein Jahrzehnte später.
Was der Lehrer da vorexerzierte und veranstaltete war pure D'raufgängerei bzw Versuchung Minderjähriger, D'raufgängertum für das Richtige und Normale zu halten, dh er spielte sich als sowas wie Mephisto auf.
Als ein Bergwacht'ler mal in einer DAV-Kletteranlage zu einer Bergtour auf einen der 8000-er (Makalu) per Aushang einlud, war es für ihn selbstverständlich, die Geignetheit derer, die da Interesse bekundeten vorab zu überprüfen; von ca 200 Interessenten konnte er die Infragekommenden an den 5 Fingern einer Hand abzählen.
Lädt jemand in eine Gebirgsregion ein, die entweder in unbekannte Höhen führt oder sicher in eine Höhe oberhalb 2500, müßte derjenige schon vorab überprüfen, ob diejenigen, die sich da als TeilnehmerInnen melden, auch von Höhenkrankheit die nötige Ahnung haben und vorab damit einverstanden sind, daß sie, falls Symptome ernsterer Höhenkrankheit auftauchen, zurückgehen müssen oder auch abtransportiert werden; letzteres würde aber auch das Haben einer entsprechenden Unfallversicherung ogl. erfordern. So etwas würde wohl unverzichtbarer Teil einer sinnvollen Unterrichtsveranstaltung zum Thema "Bergwandern", "Skifahren" und Höhenkrankheit sein.
In der Bergwelt von Saalbach-Hinterglemm ist man nunmal nicht in einer Bergregion unterwegs, in der Höhenkrankheit ein Thema ist. Vom Zwölferkogel führt auch keine Bergtour auf über 2350m.
Das wird dem Herrn Otto von der Bergwacht wohl bewußt gewesen sein und insofern war's in Ordnung und seriös.
Allerdings, war ich nunmal im Alter von 13 oder auch 14, den Anzeichen (, welche ich erst ca 50 Jahre später dem Buch von Prof. Klaus Mees entnahm (Mees, Prof. Dr. Klaus, "Höhentrekking und Höhenbergsteigen", ISBN 978-3-7654-5493-6, Bruckmann-Verlag, 2011),) höhenkrank gewesen und daher war's für mich insofern ein prinzipielles Thema, als ich aus meiner - damals keinesfalls verstandenen - Erfahrung heraus mit der Zugspitze, nunmal größere Höhen mied.
Der Klassleiter hatte damals mit keinem Wort darauf hingewiesen, wie hoch der Zwölferkogel eigentlich ist, in welcher Höhe man sich da aufhält usw. Einer seriöse Skilagerfahrt-Veranstaltung würde zweifelsohne anders abgelaufen sein.
vgl.:
https:/ /www.bergfex.at/tl/at/zwolferkogel-1984m/touren/wandern/
Um sich seriös für oder auch gegen ein Angebot zu entscheiden, bedarf es gewisser Informiertheit, da es ansonsten nur eine - letzlich freiheitswidrige sowie verfassungswidrige - Einladung zu einem "Sich-abhängig-machen" sein könnte oder auch wäre; würde eine/ein Minderjährige/~r durch sowas "abhängig" gemacht werden, so ist das jedenfalls sowas wie "Verführung Minderjähriger" und eines verbeamteten Gymnasial-Professsors nie&nimmer würdig.
Wohl sehr bemüht-kompetente Infos betreffs Höhenkrankheit findet man u.a. im Internet unschwer:
https:/ /www.bergfreunde.de/b
log/hoehenkrankheit-prophylaxe-und-behandlung/Eine Andere Darstellung dazu in Buchform gibt es von (Prof. Dr. med.) Klaus Mees "Höhentrekking und Höhenbergsteigen", erschienen im Bruckmann-Verlag
Auch bei Wikipedia findet man Infos dazu. (https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Höhenkrankheit).
Übereinstimmend findet man, daß Höhenkrankheit, in selteneren Fällen (gemäß ADAC e.V. ca 1% der Bevölkerung sofern es schwere Formen der Höhenkrankheit betrifft).
Man findet etwas ausführerlichere Informationen auch im englischsprachigen Wikipdia.
vgl.: https:/ /en.wikipedia.org/wiki/Altitude_sickness
Bei DocCheck Flexikon, "Chronische Höhenkrankheit" von Wolfgang Paik, Bijan Fink, kann man auch Informationen dazu finden:
https:/ /flexikon.doccheck.com/de/Höhenkrankheit
Interessant dazu sind auch diesbezügliche Informationen aus der Schweiz:
https:/ /www.sprechzimmer.ch/Krankheitsbilder/Hoehenkrankheit_Hoehen-Lungenoedem_HLOe.html
Shankara wird es wohl nicht zu erwähnen "vergessen" haben, sondern von der "Höhenkrankheit" vermutlich noch gar nichts gewußt haben.
Allerdings, und da wird diese Tatsache zu einer grundlegend bedeutenden Angelegenheit, wird Shankara in Indien teils auch als Inkarnation des Gottes Shiva angesehen:
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…
während in Çañkara (geb. 788 p.C.), dem berühmten Kommentator der Brahma-Sûtra‘s, der, wie der Titel des Werkes besagt, dem Brahmanismus die Weltgegegenden wiedereroberte und jedenfalls für dessen Regeneration durch sein ausgebreitetes Wirken wesentlich beigetragen hat, der höchste Gott Çiva selbst auf die Erde herabgestiegen ist.
…
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Seite 180 bis Seite 184 [37], dh in „Allgemeine Geschichte der Philosophie, Erster Band, dritte Abteilung, „Die Nachvedische Philosophie der Inder, nebst einem Anhang über die Philosophie der Chinesen und Japaner", Paul Deussen, 4. Auflage, Leipzig/F.A. Brockhaus, 1922
Nun, da können , angesichts des Phänomens der Höhenkrankheit und keinerlei Überlieferungen wonach Shankara aufd as Phänomen Höhenkrankheit hingewiesen und "wie damit umgehen" gelehrt gehabt habe, AnhängerInnen jenes Glaubens wohl nur noch argumentieren, daß Gott Shiva sich eine gewisse Aufgabe für sein Verweilen auf Erden gesetzt gehabt habe, seine Aufgabe soweit erfüllt gehabt habe und für seinen Abgang von Erden dann Kedarnath und das Phänomen Höhenkrankheit benutzt habe; dazu würden jene wohl noch zu sagen haben, daß Shankara niemals - und dafür gibt es tatsächlich keine Anhaltspunkte, außer daß er der Überlieferung nach in Kedarnath (auf ca 3400m Höhe gelegen) verstorben sei - gelehrt hatte "gehet hinauf auf die hohen Berge" oder auch "gehet hinauf nach Kedernath usw". Er hatte es getan, nunja und außer Ihm starb von seinen eventuell oder aucn hypothetisch mit dabei gewesenen BegleiterInnen anscheinend niemand, sodaß sein dortiger früher Tod (im Alter von ca 32 Jahren), auch als über-deutliche Warnung vor "Wege in zu große Höhe" verstanden werden kann oder auch könnte.
Wenn Swami Sawaroopananda Saraswati dann "Gang zur Quelle des Ganges via Gangotri" als "Spirituellen Weg" und die grundlegend bessere Alternative zur Transzendentalen Meditation im Interview mit Ihm im Film "David Want's to Fly" von David Sievkeing (der Film lief in Kinos aber wurde auch in ARD oder auch ZDF mal gezeigt) empfahl, so würde das nie&nimmer auf eine Lehre des Shankara, geschweige denn Gott Shiva zurückgehen können. Es wäre eben die Folge einer "Fehlentwicklung" oder auch eines "Mißverständnisses" bzw schlichtweg mangelndem Wissen betreffs "Höhenkrankheit".
Von Reinhold Messner's engerem Bergsteiger-kreis und insofern der Crème de là Crème der BergsteigerInnen, "blieben" über 80% "in den Bergen", dh es ist, im Rahmen einer Weltbetrachtung auf der Basis der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, nicht mehr als Zufall anzusehen, daß Extrembergsteiger in den Bergen versterben werden; Umgekehrt ist es der reine Zufall, daß jemand jenen "Lebensweg" überlebt.
Nunja, wenn man heranzieht, daß es auf der Menge aller Teilmengen des drei-dimensionalen reellen Raums gar kein Wahrscheinlichkeitsmaß mehr gibt und jene übliche Vorstellung von "Wahrscheinlichkeit" in jenem Raum einfach unmöglich ist, weil man Beispiele angeben kann, wo jene Wahrscheinlichkeitsvorstellung zu einem Widerspruch führt, so werden die Verhältnisse da komplizierter.
Es ist korrekt, daß man in diesem Raum der Menge aller Teilmengen des drei-dimensionalen reellen Raums durchaus noch "Spieltheorie", dh jenes 2-Personen-Nullsummenspiel, dh MAXMIN-Optimierung betreiben kann; auch Pareto-Optimierung ist dort möglich; ebenfalls kann LEXMAXMIN-Optimierung (was Sinn macht zur Ermittlung optimaler, dh bester, gerechtester, fairster Aufgabenverteilungen) angewandt werden.
Nachdem Herr Reinhold Messner nunmal stets auch "Strategische Entscheidungsfindungen", wie "rechtzeitiges Umkehren", udgl als nötige Maßnahme sich für sicherst-mögliches Bergsteigen abverlangte, wird das sicherlich etwas anders zu bewerten sein.
Daß die Überlebenschancen sich damit erhöhen, ist evident. Sieht man vor sich einige gefährliche Felsbrocken runterfallen und kehrt um, handelte man sicher vernünftiger. Auch kann eine genaue Recherche der Wetterbedingungen in den Wochen vor einer Extrem-Bergtour behilflich sein.
Auf La Palma hatte es mal im Taburientekrater, der sein eigenes Klima hat, der einzige Ort der EU mit echt "tropischem Klima", lt. gängigen Reiseführern, einige Tage heftig geregnet. Eine Gruppe von Wanderer unter Führung eines Bergführers aus Österreich machte sich, nichtsahnend und sich nicht informiert gehabt habend, durch das enge Tal des Flüssleins Taburiente auf den Weg in die Schlucht in Richtung Taburientekrater. Plötzlich kam ihnen eine Schlammlawine entgegen, zerriß etliche WanderInnen andere wurden als Ganzes mitgerissen. Freunde waren damals gerade dort in Puerto Tazakorte, wo die Leichen und Leichenteile ins Meer gespült worden waren und von den Rettungskräfte einzeln herauszufischen und zusammen zu sortieren versucht wurden. Einige überlebten wohl die Katatastrophe. Nunja, wenn jemand sehr geschickt und schnell bouldern kann, könnte Ihr oder auch Ihm die Zeit, zwischen Herandonnern der Schlammlawine und deren Eintreffen, wohl gereicht haben, sich auf einen der bisweilen so ca 2-4 m hohen, die Taburiente-Schlucht begrenzenden, malerisch bis betörend schönen Felsbrocken gerettet zu habenden.
(als abstrakten Hintergrund zur Möglichkeit solcher Vorkommnisse, siehe z.B.:
https:/ /www.vulkane.net/blogmobil/kanaren-weitere-erdrutsche-und-schlammlawinen/
https:/ /www.youtube.com/watch?v=6MjveEc-0PA )
Zurück zum Phänomen der Höhenkrankheit:
Allerdings wurde Swami Brahmananda Saraswati erst 1940 Shankaracharya und bevorzugte ansonsten eher Varansi (s. "Roots of TM", Paul Mason).
Es würde, nachdem Indien damals noch britisches Kolonialreich gewesen war, wohl praktisch möglich gewesen, da etwas Vorsicht an den Tag gelegt zu haben. Bei beispielsweise
findet man den Hinweis, daß die "chronische Form der Höhenkrankheit" seit 1925 bekannt war und durch Carlos Mongo beschrieben wurde.
Laut Mr. Mahesh habe Swami Brahmananda Saraswati aus eigenen Mitteln der Badrinath-Tempel in Badrinath (in ca 3200m Höhe gelegen) wieder aufgebaut, nachdem er mal druch ein Erdbeben zerstört worden war.
Angeblich, so die übliche Darstellung in der TM-Scene, habe er viel Zeit in Badrinath verbracht und üblicherweise von Mai bis Oktober dort gelebt.
(für Allgemeines siehe zB.: https:/ /badarijyotirmath.org/adi-shankaracharya-sri-badarinarayana-temple/)
Gemäß des Buches von Prof. Dr. med. Klaus Mees über "Höhentrekking und Höhenbergsteigen" gab es zur Zeit des Erscheinens seines Buches noch keine Methode mittels welcher man vorab klären habe können, ob eine x-beliebige Person "höhenkrank" werden könne oder auch nicht.
Insofern müßte zu den Auswahlkriterien, wer als Shankaracharya von Jothir Math geeignet sei und wer nicht, auch die Höhenkrankheits-Unempfindlichkeit bis in jene betreffenen Höhen, also uU auch Kedarnath und evtl bis hinauf zu einer Quellen des Ganges in ca 5000m Höhe, gehören. Diese läßt sich aber nicht vorab klären.
Es müßte also jemand sein, von dem aus Erfahrung bekannt ist, daß er diese physiologische Vorraussetzung mit sich bringt und ausreichendes Wissen sowie Verständnis für die Anpassungserfordernisse aber auch die Problematik des Auftauchenkönnens akuter Lebensgefahr mit sich bringt.
Üblicherweise werden staatlich geprüfte BergführerInnen auch diesbezüglich geschult.
Es würde also für einen, anonsten geeigneten, Kandidaten für das Amt eines Shankaracharyas durchaus machbar und zumutbar sein, zumindest so eine Teilausbildung einer kompetenten BergführerInnen-Ausbildung samt Zertifikat-Erteilung vorab absolviert zu haben. Das böte zwar keine Garantie, aber es würde das zumindest zumutbare und menschlich-machbare sein.
Die Fähigkeit Symptome schwererer Höhenkrankheit zu erkennen, legte ja auch Prof. Dr. Mees, wie Beispiele in seinem Büchlein zeigen, an den Tag. Auch BergführerInnen am Kilimantsharo praktizieren es, wie ein sehr einprägsamer Film "Abenteuer Kilimandscharo – Die Highlights" (Doku, SRF) zu dieser Thematik vonseiten des Schweizer Fernsehens zeigt.
siehe zB: https:/ /www.youtube.com/watch?v=TNK_wBsDVX4
Erst dann würde er, nach heutigem Allgemeinverständnis, für die Ernennung zu einem Shankaracharya infrage kommen.
Die Symptome, welche Swami Brahmananda Saraswati ab ca 1/2 vor seinem Tod dann deutlich zeigte, würden durchaus auch zum Bild einer "chronischen Höhenkrankheit" passen (insbesondere "Atemnot", Verdauungsstörungen, usw); das könnte auch viele andere Ursachen gehabt haben; wenn man aber "chronische Höhenkrankheit" gleich gar nicht in Betracht zieht/zog, wird man auch nicht die am Besten passenden Maßnahmen eingeleitet haben können.
Immerhin riet man Ihm anscheinend sich auf Meereshöhe und ans Meer zu begeben, da er gemäß des Urteils des Supreme Court von Allhahabad betreffs der Absetzung des am
14’ten und 15’ten November 1989 eingesetzten Shankaracharya's Vasudevanand von Jothir Math. (https:/ /indiankanoon.org/doc/68096713/) in Calcutta verstarb (und nicht, wie Mr. Mahesh -im Rahmen des zB TM-Lehrerinnenausbildungskurses in Playa la Antilla/Spanien von März bis Mai 1973 - behauptete, auf dem Weg von Badrinath nach Varanasi (das auch Mr. Mahesh damals noch als "Benares" bezeichnete).
Siehe betreffs Swami Brahmanda Saraswati's damalige, für ihn tödlich geendet habenden, gesundheitlichen Probleme das Urteil des Supreme Court von Allhahabad betreffs der Absetzung des am
14’ten und 15’ten November 1989 eingesetzten Shankaracharya's Vasudevanand von Jothir Math:
https:/ /indiankanoon.org/doc/68096713/
(betreffs einer teilweisen Übersetzung ins Deutsche von mir: siehe Abschnitt IV/6b)
Nunja, Joshimath liegt knapp unter 2000m Höhe, sodaß das dort insofern noch nicht inder Gefahrenzone liegt.
vgl.: https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Jyotirmath
Allerdings hat man heutzutage ja den Anstieg von Kohlendioxid in der Luft, was jedoch gleichbedeutend ist mit einer Abnahme der Sauerstoffkonzentration in der Luft, sodaß Höhenkrankheit - gegenüber den früheren Kenntnissen - mittlerweile evtl auch schon unterhalb 2500m eine Rolle spielt.
Im Übrigen, so wird es nunmal dargestellt, habe Shankara die Tempel in Badrinath und Kedarnath gegründet bzw wiederbelebt und Millionen PilgerInne machen sich alljährlich aufden Weg dorthin.
Zu den Gefahren durch die Höhenkrankheit kommen nunmal noch die allgemeinen Berggefahren, wie Erdrutsche. Infolge des, von der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation und christlich-jüdischen Lehren wie "macht euch die Erde untertan" sowie "seid fruchtbar und mehret euch" und der damit verbundenen Überbevölkerung vonseiten der Menschen, verrursachten Klimawandels sind weitere schwer vorhersehbare, weil außerhalb der Erfahrungswerte liegend, Gefahren hinzugekommen, wie die Flutkastrophe in Kedarnath zeigt.
Shankara verstarb, der Überlieferung nach in Kedarnath, jenem Tempel der in ca 3400m Höhe liegt. Er könnte dort durchaus infolge vom Höhenkrankheit verstorben sein. Angeblich waren seine 4 Hauptschüler damals mit dabei.
Warnenderweise sei hier erwähnt, daß einw Höhenkrankheit, die sich als Hirnödem zeigt, verbunden sein kann mit der Ausschüttung körpereigener endokriner Morphine. Als ich mal in ca 2900 bis 3000m Höhe am Grawand im Schnalstal beim Skifahren schwer höhenkrank wurde und eine Hirnödem hatte, trat verbunden mit schwersten Störungen des Sehenkönnens, ein intensives Seligkeitsgefühl auf, das so intensiv war, daß es die extrem starken Schmerzen im Gehirn verdeckte und mir ermöglichte trotz der Lebensgefahr und Unfähigkeit richtig sehen zu können, sicher auf eine gerngenuge rettende Höhe zu gelangen.
Wenn in Verbindung mit Shankara öfters von "Glückseligkeitsbewußtsein" udgl die Rede ist, so darf man es nicht mit solchen krankhaften Zuständen verwechseln.
Eine Ärztin wies mich in einer Kletteranlage, wo ich an der Kasse arbeitete, mal netterweise darauf hin, daß es, zumindest ihrer Meinung nach, auch die Gefahr einer Süchtigkeit nach ebenso einem Seligkeitszustand infolge der Ausschüttung körpereigener Morpine kommen könne und dazu dem Körper suchtkrankerweise Dauerschäden mit sich bringende Strapazen abverlangt werden. Insofern befürchte ich daß im Bereich des Hochleistungssportes junge Menschen vorsätzlich in so eine Süchtigkeit nach den körpereigenen Morphinen - im Namen des auftauchenden sehr intensiven Seligkeitsgefühls - hineingetrieben werden; wurden sie am Ende der sportlichen Karriere dann nicht einer geeigneten Entziehungskur entzogen, kann es dann vermutlich allzuleicht enden wie bei Laura Dahlmaier; siehe dazu:
genauer siehe zB, das man ua bei ExtrembergsteigerInnen analog des öfteren hört: Und dann "...das Moment des maximalen Glücks verspüren darf ..." (11:10 ….) https:/ /www.youtube.com/watch?v=6zgSCfzooSQ, ZDF, Sportstudio); siehe auch um Minute 14:00.
Na klar, ist ein Glücksgefühl keinesfalls notwendigerweise identisch mit dem Zustand infolge der notfallgemäßen Ausschüttung der körpereigener Morphine, um in einer lebensbedrohlichen Situation unter Ausgeblendetheit schier unerträglicher Schmerzen, wo man sich ansonsten eher in den Schnee setzen täte, in der (dann nunmal vergeblichen und contraproduktiven) Hoffnung, daß Ausruhen Linderung bringen täte oder auch könne, richtigerweise das vernünftige zu tun und, unter Mobilisierung der Kräfte, sich zu Bemühen rasch genug weit genug in gering-genuge Höhe zu gelangen.
Aber anders als Laura Dahlmaier, die beim Biathlon-Wettkampf die letzten Kräfte mobilisierte, wissend daß am Ziel ÄrztInnen für sie da sind, die sie wieder irgendwie auf die Beine bringen würden, wartet in so einem Fall keine konkrete Hilfe.
Betreffs der körpereigenen Morphine siehe beispielsweise:
Gemäß dem, was in der TM-Scene verzählt wurde, wäre es Tradition, daß der Shankaracharya von Jothir Math, den Winter im Sitz des Shankarcharya's von Jothirmath in der ca 25 000-Einwohner Kleinstadt Jothirmath , die knapp unter 2000m Höhe liegt , im dortigen Shankaracharya Math verbringt; den Sommer allerdings dann in Badrinath, welches knapp über 3000m, dh in der, für einige Personen bekanntermaßen uU tödlichen Höhengefahr, liegt.
Würde ich also das, was damals eigentlich seriöserweise das Sinnvollste gewesen wäre, mir abverlangt gehabt haben, so hätte ich in den Weihnachtsferien gearbeitet, um das Geld für eine kurze Reise zum Shankaracharya von JothirMath (damals Shankaracharya Shantanand, aber gemäß Swami Swaroopananda, hätte es jemand anders gewesen sein müssen), dem Shankarcharya Swami Shantananda Saraswati, statt der Klassenfahrt nach Berlin, dann unternommen haben, um mich betreffs des Mr. Mahesh und der Unbedenklichkeit der "Transzendentaen Meditation" erst mal zu erkundigen; er war als Shankaracharya der dafür zuständige "Höchste Lehrer", der "Guru Dev".
(Praktischer wäre theoretischerweise Arbeiten in Weihnachtsferien + Osterferien gewesen und dann die Reise in den Pfingstferien unternommen haben, um noch vor dem Ende des Schuljahres all die, not-wendigen Informationen beizubringen eine Chance gehabt haben; aber die Abiturprüfungen waren ja schon im Mai)
Als Schüler hatte man eben nunmal auch so seine eigenen Vorstellungen vom Beruf eines zuverlässig arbeitenden Journalisten. Kurz mal nen Brief schreiben oder, wenn möglich telefonieren, hätte wohl wenig Sinn gemacht.
Zum einen hatte ich keine genaue Adresse; zum Anderen hätte da ein ehemaliger Spez'l des Mr. Mahesh aus der Zeit von ca 1941 bis 1953 dortgesessen sein, der mir nur das Allerbeste über seinen Spez'l verzählt hätte; was hätte es geholfen. Zum Anderen hätte ich den Shankarcharya Shantanand, selbst wenn er Telefon zur Vefügung gehabt hätte und tatsächlich an der Strippe auch gewesen wäre, ja sowieso nicht erkannt und da hätte mir wiederum irgendwer was verzählen können nur die Aussagen des Shankarcharya Shanatanand hätte ich so nicht sicher in Erfahrung bringen können.
Außerdem hätte nach etlichen teueren Telefonaten das Geld für Hinfahren&Zurückkommen während der Zeit der Klassenfahrt nach Berlin dann auch nicht mehr gereicht.
Ok, um Reise während der Zeit der letzten Klassenfahrt (jener nach Berlin) wäre ich nicht herumgekommen.
Der Lehrer hätte insofern, da er doch auch ein Sportlehrer damals war, auf die Problematik der Höhenkrankheit hingewiesen haben müssen, da lt. der TM-Scene der Badrinath-Tempel von Shankaracharya Swami Brahmananda Saraswati wieder aufgebaut worden sei und ein Besuch dort also Sinn gemacht haben. (Nach Badrinath führt von "hinten her" eine Straße hinauf.)
Schließlich hatte er es zum Thema ernannt, er die Zusatzstunden veranstaltet und am Ende nicht rechtzeitig abgebrochen.
Es ist nunmal so, daß ein TM-Erlernen etc für mich alleine schon bis nach Volljährigwerdung (damals im Alter von 21 Jahren), keinerlei Option war.
Wäre der Shantanand dann gerade im Badrinath-Tempel gewesen - was im März allerdings eher nicht der Fall gewesen wäre - hätte ich mir nichts weiter dabei gedacht als wie "Achja, das wird ne nette Bergtour werden; gerne doch; wenigstens ein bischen nen Spaß bei der ganze leidigen Angelegenheit".
Allerdings war Badrinat in dem Buch des Mr. Mahesh, worüber das Referat nunmal gehen sollte bzw in der - allerdings nicht unparteiisch-unabhängigen - Sekundärliteratur dazu, speziell dem Kommentar des Mr. Mahesh zu den ersten sechs Kapiteln der Bhagavad Gita sowie einer Übersetzung der ersten sechs Kapitel der Bhagavad Gita (seinerzeit nur in Englischer Sprache verfügbar gewesen), einem Penguin-Taschenbuch, konkret erwähnt gewesen und so würde ich dort be so einer Gelegenheit es für angemessen und nötig gehalten haben, Badrinath einen Besuch abzustatten, um herauszufnden, was das mit dem Shankaracharya von Jothir Math genauer zu tun habe, nachdem Mr. Mahesh in senem Buch die "Nicht-Religiösität" jener Lehre betone und das Wort "Tempel" im Zusammenhang mi dem "Badrinath-Tempel" nunmal religiöse Bezüge vermuten hätte lassen, die einer Klärung bedurft gehabt haben würden.
Insofern würde ein Bearbeitung jenes Themas gemäß dessen, was ich mir üblicherweise, als naturwisseschaftlich-mathematisch korrekt, abzuverlangen gepflegt hatte, mich in jenen "Höhenkrankheitsregion" geführt haben.
Insofern war die Problematik der "Höhenkrankheit" - wegen der mangelenden Vorweisbarkeit einer Qualifikation in Form eine universitären Abschlusses betreffs "Indische Studien" oder auch wenigstens einer Aufgaben-Übertragung durch eine qualifizierte sowie befugte Autorität, wie einem legitimen Shankaracharya, - eben nicht nur theoretisch mit jenem Thema verbunden gewesen.
Auch so betrachtet zeigt sich, daß die Vergabe jenes Themas eine Zumutung, um nicht zu schreiben Unverschämtheit, und jedenfalls eine Überschreitung der Befugnisse des Lehrers gewesen war.
Nunja, sehr viel später wurde ich zwischen 2800m und ca 3000m mal - obwohl durchaus ca 1 Woche lang akklimatisiert gewesen - so schwer höhenkrank, daß ich es kaum überlebt hätte, wenn es mir nicht gelungen wäre, schnell genug auf geringere Höhe zu kommen und ich nicht schon über Höhenkrankheit im monatlichen DAV-Magazin gelesen gehabt haben würde und mir so ein zuverlässiges und passendes theoretisches Grund-Wissen zur Verfügung gestanden gewesen wäre.
Kurzum es hätte für mich, annehmbarerweise und jedenfalls doch all zu sehr eventuellerweise, tödlich geendet, weil ich zufuß gewiß nicht schnell-genug auf gering-genue Höhe gelangen hätte können und zweifelsohne alleine unterwegs gewesen wäre.
Gott-sei-dank hatte ich mir, so eine Reise nach Indien nicht (genauer auch bis 2026 noch nicht) abverlangt, weil ich die Entscheidung des Lehrers zugunsten dieses Themas, meiner Überzeugung nach, voll-total absurd und lächerlich falsch gewesen war.
An dieser Stelle spielt das Thema "Höhenkrankheit" nunmal auch herein. In der Schule war zum Thema "Höhenkrankheit" nichts gesagt worden und von diesem Lehrer, der später dann mal Seminarlehrer der Seminarlehrer für Sport geworden war (und , eingeräumterweise, beim Sportunterricht durchaus gewisse Ansätze an den Tag gelegt hatte, daß es gefährlichere und ungefährlicher Sportarten gäbe, sich für Volleyball-Spiel stark gemacht hatte, weil es eben nicht immer Fußball sein müsse), war dazu auch 0,0 gekommen.
Er wußte sowohl als Deutschlehrer als auch Geografielehrer als auch Sportlehrer als auch als Klassleiter als auch als Vertrauenslehrer der Schule zu jenem Themenkomplex einfach nichts, was er beizusteuern fähig und willens gewesen wäre.
in der 13.Klasse war's in seinem Geografie-Unterricht um Indien gegangen; aber auch in jenem Zusammenhang war nichts zum Thema "Höhenkrankheit" gekommen, trotz des Himalayas. Über ein reichlich zusammenhangsloses und nicht erläutertes "in Indien gibt's die heiligen Kühe" kam er kaum hinaus.
In Verbindung mit dem Biologie/Chemie-Biochemie-Unterricht und der in diesem Rahmen erfolgten lehrerlichen Darstellung der "Nährwerttabellen" sowie des Umgangs damit, würde man aber im Geografie-Unterricht dann aber schon erläutert haben können, daß in Indien Vegetarismus eine weit verbreitete oder auch die übliche Ernährungsweise ist und daß zwar religiös-spirituell-moralische Gründe zu habe scheint, aber es nunmal auch aus Sicht der hierzulande bekannten wissenschaftlich-fundierten Ernährungslehre durchaus problemlos möglich ist bwz sein würde, sich eine gut-vegetarische Lebensweise zu eigen zu machen.
Man sieht bei diesem Thema des Badrinath-Temeples und der natürlichen Verbundenheit mit dem Tema Höhenkrankheit zunächst mal, daß und wie da etliche Gerüchte in der TM-Scene kursierten und das durchaus auch dann Auswirkungen in Bezug auf Shankara's Ansehen haben kann bzw könnte.
Bislang scheint klar zu sein, daß eine gewisse Statue einer Gottheit, die den Sommer über in Badrinath sei und welche die Badrinath-Gottheit symbolisiere, den Winter über im, traditonellen Shankarcharya-Sitz in Joshirmath "verbringe":
Jothirmath sei der Wintersitz der Gottheit von Badrinath, ist dazu etwa zu finden.
(vgl.:
https:/ /timesofindia.indiatimes.com/city/dehradun/joshimath-gateway-to-badrinath-to-be-renamed-jyotirmath/articleshow/88508820.cmsvgl. zB auch: https:/ /www.templepurohit.com/hindu-temple/jyotirmath/
Derzeit (anno 2023) hat die Stadt Jothirmath ganz erhebliche Probleme, da ca 1/4 der Gebäude Risse aufweisen und zwar teils erhebliche, sodaß manche Gebäude von den Behörden schon abgerissen wurden.
Mittlerweile ist auch der traditionelle "antike" Sitz der Shankaracharyas von Jothirmath durchaus erheblich betroffen, dh jene Anlage, welche auf Shankara zurückgehe; innerhalb von 15 Tagen sind da ständig neue und sich weitende Risse im Mauerwerk aufgetreten.
vgl. dazu zB.: https:/ /timesofindia.indiatimes.com/india/uttarakhands-jyotirmath-now-shankaracharya-matth-also-develops-cracks/articleshow/96827983.cms
Aber all solche Informationen lagen mir vom Spätsommer 1970 bis Ende März 1971 nunmal nicht vor.
Inwieweit jener Herr Raj Varma eine engere Beziehung hat zu jenem Maler namens Raja Ravi Varma (siehe zB Wikipedia: https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Raja_Ravi_Varma), weiß ich auch heute noch nicht.
Ebenso wenig hatte ich per öffentlich-rechtlicher Bibliotheken Zugang zu folgenden Informationen:
Ein Ex-KGB-Agent namens Juri Bezmenow war, lt. dem Interview im US-TV aus dem Jahre 1984 wo Juri Bezmenow zu Gast bei Eduard Griffin gewesen war, im Herbst 1970 in die USA geflohen und legte ua Dias vor, die Ihn, seinen Vorgesetzten und Mr. Mahesh in einem Flugzeug sitzend, zeigen. (Leider stellten mir die CIA diese Informationen auch nicht zur Verfügung; wie hätten sie auch d'rauf kommen sollen, daß ich sie dringenst gebraucht hätte? Sie hatte per den Befehl zu Lern-und Lehrmittelfreiheit dafür gesorgt gehabt, daß sie dererlei rechtzeitig vorher gewußt gehabt hätten, weil aus den Schulbüchern entnehmbar für sie gemacht gewesen. Aber dazu und die Vorsicht, die man betreffs Yuri Bezmenow besser walten ließe und hätte lassen, siehe siehe va https://www.meditationsstreit-91-19i.de/vix_1x_internationalx.html). Jener "Maharishi Mahesh Yogi", seine Aktivitäten und jene "Scene" war nunmal bereits seit vor Herbst 1970 im Visier des KGB, der dort auf der Suche nach potentiellen "nützlichen idioten" war um solche sodann zu rekrutieren zu versuchen; wenn die fortgeschrittenen Rekrutierungsbestrebungen mißlangen, war "Rufmord" das erste, noch eingeschobene, Mittel der Wahl; ansonsten war dann klassischer Mord, lt. Juri Bezmenow (KGB erklärte mal in den frühen ca 60er Jahren einen einseitigen Verzicht auf Gewaltaten im Ausland; aber die Ex-DDR übernahm dann anscheinend alà "vorauseilender Gehorsam" jene Aufgaben, wozu u.a. auch die Ausbildung der RAF-TerroristInnen durch de NVA, lt. einer Doku - im Bayerischen Rundfunk/TV mal? - gehörte, vorgesehen. ( Siehe dazu auch die ZDF-Serie: deadly intelligence; siehe zB (?):
(deadly intelligence - Atomwissenschaftler im Fadenkreuz der Geheimdienste, ZDF-Serie...)
Wieder zurück zum eigentlichen Thema:
Über jene Zeit um 1969 bis 1972 schrieb Judith Bourques auch in ihrem Buch "Robes of Silk, Feet of Clay", worin sie außer ihrer Kindheit, frühen Jugend auch ihre intime Beziehung zu jenem "Maharishi Mahesh Yogi" sowie betreffs des "Aus" derselben berichtet. Von 1970 bis 1971 war jene Liebesbeziehung zwischen Mr. Mahesh und Ihr, welche, gemäß Frau Bourques's Buch, von Mr. Mahesh ausgegangen war, noch aktiv. Einen kurzen Interview-Bericht mit Frau Bourques kann man auch im Film "David wants to fly", von David Sieveking, hören und sehen. (Der Film wurde auch mindestens einmal im öffentlich-rechtlichen TV, z.B. am 28.8.2013 gezeigt; seinerzeit war er dann einer Weile via https:/ /programm.ard.de/?sendung=2872410500724371 zu finden; diesen Film gibt es auch als DVD und das war auch am 23.10.2022 noch so der Fall.)
Über die Zeit im TM-Center in München von Ende 1972 bis Mitte1975 gibt es ein Buch von Dr. Hans Vater. ("Zu Füßen Maharishis", ISBN 978-3-945004-36-4, alpha-veda.com, 3. Auflage 2020)
c) die vorprogrammierte Katastrophe:
Alles zusammengenommen, war da eine Katastrophe, verständlicherweise, vorprogrammiert.
So wie jener stur konservative Lehrer dann mit der Person des Dichters seines, im Rahmen des Schulthemas "Gedichtinterpretation", präsentierten "modernen" Muster-Gedichts -wegen der offenen Frage, inwieweit es eventuell auch als Verbal-Pornografie aufzufassen sei - hereinfiel, so paßte es auch nicht zu ordentlicher Konservativität, mich in jene Scene hineinterrorisiert (Er hätte jene "Zusatzveranstaltung" zum obligatorischen Referat im Fach Deutsch, ja einfach nur abbrechen müssen, als es offenbar anfing in Terror gegen meine Person auszuarten; als es am Anfang des Jahres um "Studientag veranstalten ja-nein" ging, hatte ich klipp&klar erklärt, daß ich da nicht mitmachen möchte und würde.
Aber jener Lehrer konnte "Neins" anscheinend nicht verstehen, so wie auch Mr. Mahesh das Wort "Nein" mied und Vermeidungen versuchte, die sich als trügerisch erwiesen bzw als das erweisen haben hätten können; zu Letzterem siehe zB.: meinen Kommentar zu einer ARD-TV-Sendung mit Link vom 28.3.2023: https:/ /www. daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/indien-warum-wackeln-die-inder-so-haeufig-mit-dem-kopf-100.html; Franz Rickinger am 25.06.2022 um 12:05 Uhr: >>"Kopfschütteln" heißt nicht nur nein.<< ) zu haben.
Mr. Mahesh lebte offenbar nicht konform zu jenen Idealen, die jener Gymnasialprofessor im Namen des Freistaates Bayern den SchülerInnen teils völlig korrekterweise (Zitatangabe-Notwendigkeit zB), teils irgendwie offensichtlich falsch (zB.: Druck, bis ich nicht umhinkam einen TM-Kurs-Teilnahme-Antrag im damaligen lokalen TM-Center in München auszufüllen und abzugeben), teils per Notendruckmitteln zumindest immer wieder nahezubringen oder auch aufzuzwingen versuchte.
Außerdem war Mr. Mahesh wegen seiner mindestens 1-maligen Übergiffigkeit, welche Frau Bourqes in ihrem Buch letztlich als ZeugIn aus dritter Hand bezeugt, keinesfalls ein geeigneter Umgang für Minderjährige!