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Was KünstlerInnen recht ist muß AutorInnen billig sein.

Wenn das Bild bzw das Wort-Werk fertig ist, erfährt man es dann hier. Schauen Sie ruhig mal wieder vorbei.

                           München, den 14.11.2021

 

 

I) Wie ging alles los?

Ein Lehrer eines staatliches Gymansium in München/Bayern, Gymnasialprofessor, Klassleiter, Deutsch- und Geografielehrer; darüberhinaus war er der Sportlehrer der Jungens und Vertrauenslehrer der Schule übernahm eine Schulklasse, die damalige 11d. Die vier Mädchen in der Klasse hatten eine eigene Sportlehrerin, wobei sie darauf allerdings bis ca Weihnachten zu warten gehabt hatten und ihnen bis dahin eben kein Sportunterricht erteilt werden konnte; es war die erste Klasse mit Mädchen höheren Alters an jenem staatlichen Gymansium gewesen. - Jener Klassleiter war, um das extra zu betonen, nicht der Sportlehrer der vier Mädchen.-  

Diese Ämter- bzw Funktionenhäufung war ein großes Risiko, das sich dann leider auch als das herausstellte.

 

Das Kernproblem war für jenen Lehrer anscheinend, übersehen zu haben, daß er seinen Unterricht bzw seine "Klass-Leitung" nicht einfach rückwirkend/nachträglich in der vorpubertärer Zeit anfangen hätte dürfen, weil die SchülerInnen nunmal längst religionsmündig geworden waren und gewisse Entscheidungen hatten treffen dürfen und  - zumindest teils - getroffen hatten, welche diese Schule und jener Klass-Leiter nicht - und schon gleich gar nicht stalkerisch immer und immer wieder -  infrage zu stellen das Recht (mehr) hatten.

Leider erwies es sich jedoch, daß dieser Klass-Leiter und 2-3-fach-Fachlehrer eben das wiederholt tat:

* Meine Entscheidung "Transzendentale Meditation" des Mr. Mahesh (Herbst 1970) nicht erlernen zu wollen, stellte er in Frage und zwang mich es doch zu erlernen (Das  Bundesverfassungsericht entschied dann in den späten 80-er Jahren, daß jene  Methode dem religiösen Bereich zuordenbar wäre und insofern hatte der Lehrer - gemäß höchstrichterlichem Urteil in Deutschland - gegen meine Religionsmündigkeit verstoßen gehabt.

* Meine Entscheidung, daß ich an den Samstagen der elften Klasse (1968/1969) lernen wollte, weil wir an den Freitagen am Nachmittag Unterricht hatten, wollte er ebenfalls nicht bedingungslos respektieren und schlug vor am Faschingswochen-Ende 1971 doch schon am Samstag ins Skilager zu fahren statt erst, wie vorgesehen, am Montag.

* Meine Entscheidung, daß ich mit Mädchen zwar einen höflichen, aber distanzierten Umgang bis nach der Schulzeit und, gegebenfalls einem Hochschulabschluß, zu pflegen mir abverlangen wollte, warf er über den Haufen, indem er ständig "freundschaftlichem Umgang mit den Mädchen" vorzuexerzieren sich bemühte und die Mädchen anstiftete das den Jungens abzuverlangen. In der 13. Klasse, im Zusammenhang mit der Ko-Pillen-Nacht, wollte sich eine Schülerin dann eben - anscheinend infolge jener 3 Jahre des ständigen "Alles In frage-Stellen-Terrors des Lehrers" - nicht damit abfinden, daß ich es 2-mal höflich ablehnte, zu einer Geburtstagsparty für mich zu kommen, zu welcher sie mich einlud. Als ich dann doch hingngm bot man mir nicht nur 2-mal Drogen an, was ich schroff zurückwies, sondern pillte mich dann auch noch ko.

* Als im Rahmen jener Klassenfahrt im Rahmen der Pflichtveranstaltung "Stadtrundfahrt" der Besuch eines ev.-luth. Gotteshauses vorgesehen war, wurde es genädigerweise mal - es lag wohl an der professionellen Stadtrundfahrt-Leiterin oder auch am anwesenden Kunsterzieher der Klasse, der jene Kirche gerne von innen hatte sehen wollen, weil es speziell mit moderner Kunst etwas zu tun gehabt habe - freigestellt, mitgehen zu wollen oder doch nicht. Defacto ging ich nicht mit. Ein Klassenkamerad T., mit dem ich öfters beim Skifahren gewesen war, schloß sich mir dann an.

* Die Entscheidung nicht von der prinzipiellen Möglichkeit auf Besuch in der Ex-DDR Gebrauch zu machen, weil dort u.a. Probleme mit einer religionsmündig getroffenen Entscheidung u.a. angeblich nicht so ganz ausgeschlossen gewesen wären, warf er über den Haufen, indem er im März 1971 "Ost-Berlinbesuch" zu einer Pflichtveranstaltung einer Klassenfahrt erhob. Meinen Eltern, die ja mit meiner Klassenfahrtteilnahme einverstanden sein hatten müssen, teilte er diese "Ostberlinbesuch-Pflichtveranstaltungs-Absicht" anscheinend nicht mit.

Soweit mal dieser wichtige Rechts-Aspekt.

 

 

Dieser Gymnasialprofessor hatte mich, mittels mehrerer Veranstaltungen - unter grober Mißachtung der Lern-und Lermittelfreiheit - schließlich gezwungen, daß ich die sog. "Transzendentale Meditation", wie sie lt. dem Buch "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" ( International SRM-Publications, deutsche Übersetzung der neuen und revidierten Ausgabe von 1966; siehe [11]; dieses Buch gab es damals weder in der Stadt Bibliothek München, noch der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek München noch in der Bayerischen Staatsbibliothek; im öffentlichen Buchhandel war es ebenfalls nicht mal käuflich erwerbbar und, wie ich von einem TM-Lehrer und Zollbeamten, Herrn Adolf Beck, später erfuhr, hätte es in den TM-Centern "genau genommen" auch nicht verkauft werden dürfen; es gab das Buch insofern nur im Bereich der "Illegalität", sozusagen "Unter der Hand", "unter der Ladentheke".

Ging's noch weiter außerhalb des Rahmens der Lern-und Lehrmittelfreiheit?

Nunja gleich schnell-schnell so einfach so selber schreiben und es als jenes Buch ausgeben (- äh geht nicht, wäre illegal gewesen - , wäre ja vielleicht auch noch gegangen.) was von einem gewissen Maharishi Mahesh Yogi (genauer Mahesh Prasad Varma mit bürgerlichem Namen) gelehrt worden sei oder auch wurde und ich zu lernen nicht umhinkam bzw, genauer ausgedrückt, nicht mehr umhinkommen hatte sollen, macht wenig Sinn. 

Genauere Angaben zu jener Person, die da als Maharishi Mahesh Yogi auftrat oder auch in Scene gesetzt wurde, waren damals für mich nicht zu finden.

In "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie" von Paul Mason, Aquamarin-Verlag, deutsche Übersetzung Dr. Edtih Zorn, 1. Auflage 1995, heißt es  dazu auf Seite 20 heutzutage, daß Mahesh Prasad Varma am 12. Februar 1917 eine ziemlich wohlhabenden Familie geboren worden sei. (siehe [13]).
Eine Fußnote dazu besagt dazu ua noch, daß dies die Angabe gemäß Mr. Mahesh's Onkel Raj Varma sei. (siehe [13]).

Der erwähnte Onkel des Mr. Mahesh, jener Herr Raj Varma spielt bei Paul Mason's Darstellungen eine gewichtige Rolle. In seinem Buch "Roots of TM" (First Published by Premanand 2015, in englischer Sprache; [14]) ist der Begegnung des Herrn Raj Varma mit dem Swami Brahmanda Saraswati ein eigenes Kapitel gewidmet (Seite 53 bis 60); darin findet man die Schilderung des Herrn Raj Varma betreffs dessen Initiation durch Swami Brahmananda Saraswati sowie eine Darstellung von dessen Meditationslehre in jenem Fall bzw - mehr oder weniger umfassend - seiner Auffassung zum Thema Meditation.

Die Lehre des Swami Brahmananda Saraswati - Shankaracharya von Jothir Math von 1940 bis 1953; siehe, betreffs seiner anerkannten korrekten Amtsführung auch:

https://indiankanoon.org/doc/37475462/ 

(Die 23.10.2022 leider immer noch erst von mir angefangene Übersetzung ins Deutsche, findet man in einem späteren Abschnitt, genauer in  "6b Supreme Court von Allahabad ad Jothir Math" im Menüpunkt "IV) Worum es obendrein noch geht bzw ging" in "home, verpfuschtes Leben".)

Betreffs "Meditation" wird wohl am Zuverlässigten u.a. in den Lehren seines, von Ihm ernannten, Nachfolgers Swami Shantanand Saraswati überliefert worden sein. Siehe dazu den englischen Text "Sayings of Swami Shantananda Saraswati", den Paul Mason als PDF-Datei ins Internet stellt/stellte.  "https://www.paulmason.info/gurudev/sources/pdf/Sayings%20of%20Swami%20Shantanand%20Saraswati.pdf .

Auch bei Ouspensky findet man dann zahlreiche Infos zu den Lehren des Swami Shantananand Saraswati, der dort eine komplette "Lehre" hinterließ, wie er dazu abschließend mal feststellte.(https://www.ouspenskytoday.org/wp/the-record-of-shankaracharya-audiences-history/

https://www.ouspenskytoday.org/wp/the-record-of-shankaracharya-audiences/).

Daß Swami Shantanand Saraswati ein korrekt  amtseingeführter und jenbetreffs gerichtlich nicht beanstandbarer Shankaracharya war, findet man ebenfalls in jenem Gerichtsurteil des Surpeme Court of Allahabad/Indien erwähnt:

https://indiankanoon.org/doc/37475462/

Auch der Nachfolger von Swami Shantanand Saraswati wurde in jenem abschließenden Gerichtsurteil nicht beanstandet, auch wenn gewisse Tatsachen betreffs seiner anscheinend - zumindest anfänglich - etwas dürftigen Sanskritkenntnissen nicht unerwähnt bleiben. Erst dessen Nachfolger wurde dann abgesetzt, weil er kein sog. "Dandi-Swami" gewesen sei. (Zum Begriff "Dandi-Swami " siehe ua "Roots of TM" (First Published by Premanand 2015, in englischer Sprache; ISBN 978-0-9562228-8-6, [14]; Seite 38: Paul Mason schildert, wie der Guru von Swami Brahmananda Saraswati" seinen 35-jährigen Schüler 1906 in Allahabad offizielle Initiation in sannyas gab, ihm den Namen "Shri Brahmananda Saraswati Maharaj" gab und ihm einen Stock (!) überreichte. "Dandi-Swamis" sind solche "stocktragenden" Swamis.).

Die Shankaracharya-Tradition hat da, gemäß dem was in diesem Gerichtsurteil vom Verursacher/Auslöser (der in obigem Verfahren allerdings der Beklagte war) dem Swami Swaroopananda Saraswati, als wesentliches Argument mehrfach gebraucht wurde, nämlich zwei Schrift des Shankara („Mathamnaya“ und „Mahanushasan“), worin festgelegt sei/ist, welche Kriterien eine Person zu erfüllen habe, um als Shankaracharya überhaupt infrage zu kommen, evtl. einen gewissen Schwachpunkt.

Würden Badrinath und Kedarnath zu den offiziellen Aufgaben der Shankaracharya's von Jothirmath gehören, so würde Shankara nunmal vergessen haben zu erwähnen, daß es das Phönomen der Höhenkrankheit gibt welche, zB lt. Prof. Dr.med. Mees's Buch über Höhenbergsteigen und Höhentrekking (Bruckmann-Verlag) bereits ab 2500m Höhe auftreten kann und auch in Höhen zwischen 2500m und 3000m (wie ich defacto mal fast erlebte) durchaus bereits tödlich enden kann/könnte.

Shankaracharya Swaroopananda sagte als Interviewgast im Film "David wants to fly" von David Sieveking mal, daß es bei TM-Mantren nur um weltliche Ziele gehe und es hingegen beispielweise eine spirituelle Reise wäre sich zur Quelle des Ganges zu begeben (betreffs des genauen Wortlautes bitte im Film nachhören; den gab's mal und gibt's wohl auch 20223 immer noch ua auch als DVD).

Leider kam an dieser Stelle kein Warnhinweis betreffs "Höhenkranheitsgefahr" und daß zB, Laut Reinhold Messner aber 2500m Höhe das "Hochgebirge" beginne und ohne Begleitung vonseiten kompetenter Bergführer oberhalb 2500m Höhe niemand was zu suchen habe.

(lt. Wikipedia könne Höhenkrankheit, in seltenen Fällen, auch schon zwischen 2000 und 2500m Höhe auftreten.

vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henkrankheit

Mehr Informationen findet man im englischsprachigen Wikipdia

 vgl.: https://en.wikipedia.org/wiki/Altitude_sickness

und bei DocCheck Flexikon, "Chronische Höhenkrankheit" von Wolfgang Paik, Bijan Fink, wonach sie erstmals 1925 erwähnt worden sei und meist nur noch jahrelangem Aufenthalt in großer Höhe, dh über 2500m und va ab 3000m Höhe auftreten könne. Es werden dort auch Symptome gegannt.

vgl.: "https://flexikon.doccheck.com/de/Chronische_H%C3%B6henkrankheit "

Shankara wird es wohl nicht zu erwähnen "vergessen" haben, sondern von der "Höhenkrankheit" vermutlich noch gar nichts gewußt haben.

Allerdings wurde Swami Brahmanda Saraswati erst 1940 Shankaracharya und bevorzugte ansonsten eher Varansi (s. "Roots of TM", Paul Mason). Es würde, nachdem damals noch britisches Kolonialreich gewesen war, wohl praktisch möglich gewesen, da etwas Vorsicht an den Tag gelegt zu haben.

Gemäß des Buches von Prof. Mees über "Höhentrekking und Höhenbergsteigen" gab es zur Zeit des Erscheinens seines Buches noch keine Methode mittels welcher man vorab klären habe können, ob eine x-beliebige Person "höhenkrank" werden könne oder auch nicht.

Insofern müßte zu den Auswahlkriterien, wer als Shankaracharya von Jothir Math geeignet sei und wer nicht, auch die Höhenkrankheits-Unempfindlichkeit bis in jene betreffenen Höhen, also uU auch Kedarnath und evtl bis hinauf zu einer Quellen des Ganges in ca 5000m Höhe, gehören. Diese läßt sich aber nicht vorab klären. Es müßte also jemand sein, von dem aus Erfahrung bekannt ist, daß er diese physiologische Vorraussetzung mit sich bringt.

Die Symptome, welche Swami Brahmanda Saraswati ab ca 1/2 vor seinem Tod dann deutlich zeigte, würden durchaus auch zum Bild einer "chronischen Höhenkrankheit" passen (insbesondere "Atemnot", Verdauungsstörungen, usw); das könnte auch viele andere Ursachen gehabt haben; wenn man aber "chronische Höhenkrankheit" gleich gar nicht in Betracht zieht/zog, wird man auch nicht die am Besten passenden Maßnahmen eingeleitet haben können.

Siehe betreffs Swami Brahmanda Saraswati's damalige, für ihn tödlich geendet habenden, gesundheitlichen Probleme:

Das Urteil des Supreme Court von Allhahabad betreffs der Absetzung des am 
14’ten und 15’ten November 1989 eingesetzten Shankaracharya's Vasudevanand von Jothir Math.
https://indiankanoon.org/doc/68096713/

(betreffs einer teilweisen Übersetzung ins Deutsche von mir: siehe Abschnitt IV/6b)

 

Nunja, Joshimath liegt knapp unter 2000m Höhe, sodaß das dort insofern noch relativ problemlos sein sollte.

vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Jyotirmath

 

Allerdings hat man heutzutage ja den Anstieg von Kohlendioxid in der Luft, was jedoch gleichbedeutend ist mit einer Abnahme der Sauerstoffkonzentration in der Luft, sodaß Höhenkrankheit - gegenüber den früheren Kenntnissen - mittlerweile evtl auch schon untrhalb 2500m eine Rolle spielt.

 

Shankara verstarb, der Überlieferung nach in Kedarnath, jenem Tempel der in ca 3400m Höhe liegt. Er könnte dort durchaus infolge vom Höhenkrankheit verstorben sein. Angeblich waren seine 4 Hauptschüler damals mit dabei.

Gemäß dem, was in der TM-Scene verzählt wurde, wäre es Tradition, daß der Shankaracharya von Jothir Math, den Winter im Sitz des Shankarcharya's von Jothirmath in der ca 25 000-Einwohner Kleinstadt Jothirmath , die knapp unter 2000m Höhe liegt , im dortigen Shankaracharya Math verbringt; den Sommer allerdings dann in Badrinath, welches knapp über 3000m, dh in der, für einige Personen bekanntermaßen uU tödlichen Höhengefahr, liegt.

Würde ich also das, was das eigentlich seriöserweise Sinnvolle verlangt gehabt haben würde, unternommen haben, so hätte ich in den Osterferien gearbeitet, um das Geld für eine kurze Reise zum Shankaracharya von JothirMath (damals Shankaracharya Shantanand, aber gemäß Swami Swaroopananda, hätte es jemand anders gewesen sein müssen), dem Shankarcharya Swami Shantananda Saraswati in den Pfingstferien dann unternommen haben, um mich betreffs des Mr. Mahesh und der Unbedenklichkeit  der "Transzendentaen Meditation" erst mal zu erkundigen; er war als Shankaracharya der dafür zuständige "Höchste Lehrer", der "Guru Dev".

Als Schüler hatte man eben nunmal auch so seine eigenen Vorstellungen vom Beruf eines zuverlässig arbeitenden Journalisten. Kurz mal nen Brief chreiben oder, wenn möglich telefonieren, hätte wohl wenig Sinn gemacht. Zum einen hatte ich keine genau Adresse; zum Anderen hätte da ein ehemaliger Spez'l des Mr.  Mahesh aus der Zeit von ca 1941 bis 1953 dortgesessen sein, der mir nur das Allerbeste über seinen Spez'l verzählt hätte; was hätte es geholfen. Zum Anderen hätte ich den Shankarcharya Shantanand, selbst wenn er Telefon zur Vefügung gehabt hätte und tatsächlich an der Strippe auch gewesen  wäre, ja sowieso nicht erkannt und da hätte mir wiederum irgendwer was vezählen können nur die Aussagen des Shankarcharya Shanatanand hätte ich so nicht sicher in Erfahrung bringen können.

Außerdem hätte nach etlichen teueren Telefonaten das Geld für Hinfahren&Zurückkommen während der Pfingstferien dann auch nicht mehr gereicht.

Ok, um Reise während der Pfingstferien wäre ich nicht herumgekommen.

Wäre der Shantanand dann gerade im Badrinath-Tempel gewesen, hätte ich mir nichts weiter dabei gedacht als wie "Achja, das wird ne nette Bergtour werden; gerne doch; wenigstens ein bischen nen Spaß bei der ganze leidigen Angelegenheit".

Nur sehr viel später wurde ich zwischen 3000m und ca 2800m mal - obwohl durchaus ca 1 Woche lang akklamatisiert gewesen - so schwer höhenkrank, daß ich es kaum überlebt hätte, wenn es mir nicht gelungen wäre, schnell genug auf geringere Höhe zu kommen und ich nicht schon über Höhenkrankheit gelesen gehabt haben würde und mir so zuverlässiges und passendes theoretisches Wissen zur Verfügung gestanden gewesen wäre.

Kurzum es hätte für mich, annehmbarerweise und jedenfalls doch all zu sehr eventuellerweise, tödlich geendet, weil ich zufuß gewiß nicht schnell-genug auf gering-genue Höhe gelangen hätte können und zweifelsohne alleine unterwegs gewesen wäre.

An dieser Stelle spielt das Thema "Höhenkrankheit"  nunmal auch herein. In der Schule war zum Thema "Höhenkrankheit" nichts gesagt worden und von diesem Lehrer, der später dann mal Seminarlehrer der Seminarlehrer für Sport geworden war (und , eingeräumterweise, beim Sportunterricht durchaus gewisse Ansätze an den Tag gelegt hatte, daß es gefährlichere und ungefährlicher Sportarten gäbe, sich für Volleyball-Spiel stark gemacht hatte, weil es eben nicht immer Fußball sein müsse), war dazu auch 0,0 gekommen. Er wußte sowohl als Deutschlehrer als auch Geografielehrer als auch Sportlehrer als auch als Klassleiter als auch als Vertrauenslehrer der Schule zu jenem Themenkomplex einfach nichts, was er beizusteuern fähig und willens gewesen wäre.

 

Man sieht bei diesem Thema zunächst mal, daß und wie da etliche Gerüchte in der TM-Scene kursierten und das durchaus auch dann Auswirkungen in Bezug auf Shankara's Ansehen haben kann bzw könnte.

Bislang scheint klar zu sein, daß eine gewisse Statue einer Gottheit, die den Sommer über in Badrinath sei und welche die Badrinath-Gottheit symbolisiere, den Winter über im, traditonellen Shankarcharya-Sitz in Joshirmath "verbringe":

Jothirmath sei der Wintersitz der Gottheit von Badrinath, ist dazu etwa zu finden.

(vgl.: https://timesofindia.indiatimes.com/city/dehradun/joshimath-gateway-to-badrinath-to-be-renamed-jyotirmath/articleshow/88508820.cms

vgl. zB auch: https://www.templepurohit.com/hindu-temple/jyotirmath/

 

Derzeit (anno 2023) hat die Stadt Jothirmath ganz erhebliche Probleme, da ca 1/4 der Gebäude Risse aufweisen und zwar teils erhebliche, sodaß manche Gebäude von den Behörden schon abgerissen wurden.

Mittlerweile ist auch der traditionelle "antike" Sitz der Shankaracharyas von Jothirmath durchaus erheblich betroffen, dh jene Anlage, welche auf Shankara zurückgehe; innerhalb von 15 Tagen sind da ständig neue und sich weitende Risse im Mauerwerk aufgetreten.

vgl. dazu zB.: https://timesofindia.indiatimes.com/india/uttarakhands-jyotirmath-now-shankaracharya-matth-also-develops-cracks/articleshow/96827983.cms

 

Aber all solche Informationen lagen mir vom Spätsommer 1970 bis Ende März 1971 nunmal nicht vor.

Inwieweit jener Herr Raj Varma eine engere Beziehung hat zu jenem Maler namens Raja Ravi Varma (siehe zB Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Raja_Ravi_Varma), weiß ich auch heute noch nicht.

Ebenso wenig hatte ich per öffentlich-rechtlicher Bibliotheken Zugang zu folgenden Informationen:

Ein Ex-KGB-Agent namens Juri Bezmenow war, lt. dem Interview im US-TV aus dem Jahre 1984 wo Juri Bezmenow zu Gast bei Eduard Griffin gewesen war, im Herbst 1970 in die USA geflohen und legte ua Dias vor, die Ihn, seinen Vorgesetzten und Mr. Mahesh in einem Flugzeug sitzend, zeigen. (Leider stellten mir die CIA diese Informationen auch nicht zur Verfügung; wie hätten si auchd'rauf kommen sollen, daß ich sie dringenst gebraucht hätte?).  Jener "Maharishi Mahesh Yogi", seine Aktivitäten und jene "Scene" war nunmal bereits seit vor Herbst 1970 im Visier des KGB, der dort auf der Suche nach potentiellen "nützlichen idioten" war um solche sodann zu rekrutieren zu versuchen; wenn die fortgeschrittenen Rekrutierungsbestrebungen mißlangen, war "Rufmord" das erste, noch  eingeschobene, Mittel der Wahl; ansonsten war dann klassischer Mord, lt. Juri Bezmenow (KGB erklärte mal in den frühen ca 60er Jahren einen einseitigen Verzicht auf Gewaltaten im Ausland; aber die Ex-DDR übernahm dann anscheinend alà "vorauseilender Gehorsam" jene Aufgaben, wozu u.a. auch die Ausbildung der RAF-TerroristInnen durch de NVA, lt. einer Doku - im Bayerischen Rundfunk/TV mal? - gehörte, vorgesehen. ( Siehe dazu auch die ZDF-Serie: deadly intelligence; siehe zB (?):

>>8. Atomwissenschaftler als Zielscheibe (Soviet Assassination Plot)<< )

 

Über jene Zeit um 1969 bis 1972 schrieb Judith Bourques auch in ihrem Buch "Robes of Silk, Feet of Clay", worin sie außer ihrer Kindheit, frühen Jugend auch ihre intime Beziehung zu jenem "Maharishi Mahesh Yogi" sowie betreffs des "Aus" derselben berichtet. Von 1970 bis 1971 war jene Liebesbeziehung zwischen Mr. Mahesh und Ihr, welche, gemäß Frau Bourques's Buch, von Mr. Mahesh ausgegangen war, noch aktiv. Einen kurzen Interview-Bericht mit Frau Bourques kann man auch im Film "David wants to fly", von David Sieveking, hören und sehen. (Der Film wurde auch mindestens einmal im öffentlich-rechtlichen TV, z.B. am 28.8.2013 gezeigt; siehe zB https://programm.ard.de/?sendung=2872410500724371;  diesen Film gibt es auch als DVD und das war auch am 23.10.2022 noch so der Fall.)

Über die Zeit im TM-Center in München von Ende 1972 bis Mitte1975 gibt es ein Buch von Dr. Hans Vater. ("Zu Füßen Maharishis", ISBN 978-3-945004-36-4, alpha-veda.com, 3. Auflage 2020)

 

Alles zusammengenommen, war da eine Katastrophe, verständlicherweise, vorprogrammiert.

So wie jener stur konservative Lehrer dann mit der Person des Dichters seines, im Rahmen des Schulthemas "Gedichtinterpretation", präsentierten "modernen" Muster-Gedichts -wegen der offenen Frage, inwieweit es eventuell auch als Verbal-Pornografie aufzufassen sei - hereinfiel, so paßte es auch nicht  zu ordentlicher Konservativität, mich in jene Scene hineinterrorisiert (Er hätte jene "Zusatzveranstaltung" zum obligatorischen Referat im Fach Deutsch, ja einfach nur abbrechen müssen, als es offenbar anfing in Terror gegen meine Person auszuarten; als es am Anfang des Jahres um "Studientag veranstalten ja-nein" ging, hatte ich klipp&klar erklärt, daß ich da nicht mitmachen möchte und würde.

Aber jener Lehrer konnte "Neins" anscheinend nicht verstehen, so wie auch Mr. Mahesh das Wort "Nein" mied und Vermeidungen versuchte, die sich als trügerisch erwiesen bzw als das erweisen haben hätten können; zu Letzterem siehe zB.: meinen Kommentar zu einer ARD-TV-Sendung mit Link vom 28.3.2023: https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/indien-warum-wackeln-die-inder-so-haeufig-mit-dem-kopf-100.html; Franz Rickinger am 25.06.2022 um 12:05 Uhr: >>"Kopfschütteln" heißt nicht nur nein.<< ) zu haben.

 

Mr. Mahesh lebte offenbar nicht konform zu jenen Idealen, die jener Gymnasialprofessor im Namen des Freistaates Bayern den SchülerInnen teils völlig korrekterweise (Zitatangabe-Notwendigkeit zB), teils irgendwie offensichtlich falsch (zB.: Druck, bis ich nicht umhinkam einen TM-Kurs-Teilnahme-Antrag im damaligen lokalen TM-Center in München auszufüllen und abzugeben), teils per Notendruckmitteln zumindest immer wieder nahezubringen oder auch aufzuzwingen versuchte.

Außerdem war Mr. Mahesh wegen seiner mindestens 1-maligen Übergiffigkeit, welche Frau Bourqes in ihrem Buch letztlich als ZeugIn aus dritter Hand bezeugt, keinesfalls ein geeigneter Umgang für Minderjährige!

 



 

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